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Gefühle und Gedanken

Für Dich - für Mich - für Alle
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Liebevolle Seiten von mir

Mary hommel

Occupation
Interests
bin schweizerin und wohne seit 15 jahren auf der ostalb.
habe 6 kinder und den liebsten mann der welt
Sei unverzagt du Menschenkind, die düsteren Wolken müssen sein, damit durchdringen kann zur rechten Zeit, ein lachend schöner -goldenen Sonnenschein.

 

Seid recht lieb umarmt von eurem engel

mary rosina


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Erika Wwrote:
 
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Was uns glücklich macht


Vertrauen haben,
in die Dinge, die da kommen.

Zuversicht haben,
in die Zukunft, die wir nicht voraussehen können.

Hoffnung haben,
auch in schweren Zeiten,
damit wir nicht verlorengehen.

Liebe haben,
um ein erfülltes Leben zu führen.

Glauben haben,
dass bei all unseren Wegen Gott uns
in seinen händen hält.
Der Mensch ist unglücklich,
weil er nicht weiß,
dass er glücklich ist.
Nur deshalb.
Wer das erkennt
der wird glücklich sein,
sofort,
im selben Augenblick.
Es gibt keine glücklose Zeit.
Alles ist erfüllt.
Selbst du bist ganz
mit Glück erfüllt.

Du weißt es nicht?

Dann sieh dich doch einmal um.
Wie wenig bedarf es doch
um glücklich zu sein.
Du mußt nur den richtigen
Anfang machen -
den Anfang in dir:
Sei glücklich!
Es gibt ein Staunen
über die Alltäglichkeit hinaus.

Es gibt eine Freude,
die überwältigt.

Es gibt eine Liebe,
die nicht berechnet.

Es gibt eine Treue,
auf die man sich verlassen kann.

Es gibt eine Hand
in der Hand des anderen
und ein Lächeln
von Mensch zu Mensch.

Es gibt ein Glück
für Alle.
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June 25
Erika Wwrote:
Hallo meine Liebe !

Welch ein Glück! Wir können und dürfen ganz alleine bestimmen, wie unser Leben sein soll. Nutzt dieses Geschenk! Laßt Euch von Niemadem und Nichts Euere Entscheidung wegnehmen. Heute beschenken wir uns gegenseitig mit Liebe, Licht und Glücklichsein. Ich bin überzeugt, es gefällt uns sehr gut und wir möchten es in Zukunft nicht mehr missen! Die Welt wird strahlen!




Nutze Deine Schöpferkraft!



Diese Licht- und Liebeskraft in Dir erleuchtet und durchflutet Dein ganzes Leben! Du musst es nur zulassen. Schöpfe aus dieser Kraft! Mit Freude und Begeisterung entstehen die größten Kreationen. Erschaffe Dir eine Atmosphäre, ein Resonanzfeld, in dem Du Dich wohl fühlst. Male, singe, musiziere, bastle, schreibe, triff Dich mit Gleichgesinnten, genieße Nichtstun und sei mit ganzem Herzen dabei. Deine Gefühle spiegeln Dir Dein Befinden. Wenn Du den Tag mit Neugier, mit Begeisterung, mit Glücklichsein beginnst, was soll Dir dann passieren? Du wirst mit dieser Stimmung alles Passende, Gleichschwingende anziehen. Schalte alles ab, was Dir dieses Wohlsein versucht zu rauben. Du bestimmst, Du hast die Freiheit und das Recht, Dein Leben so zu gestalten, dass Du gerne hier auf der Erde bist. Es ist ein Schutz vor der Aufräumaktion und Transformation des globalen Massenbewusstseins. Diese Freude, dieses harmonische Befinden schenkst Du nicht nur Dir alleine, es spürt und genießt das gesamte universale Bewusstsein Deine Freude und Deine Zu-Friedenheit. Wir sind alle miteinander verbunden. Tue Dein Bestes! Nichts ist unmöglich!
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von Erika
June 12
Erika Wwrote:
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Wenn Du lachst

Wenn Du lachst,
strahlst Du heller als jede Sonne es vermag,
wenn Du lachst,
geht sie auf, glaub' ruhig was ich Dir sag'.
Wenn Du lachst,
schaut das pure Glück mich an,
wenn Du lachst,
ziehst Du mich total in Deinen Bann.
Wenn Du lachst,
funkeln Deine Augen wie goldene Sterne,
wenn Du lachst...
Mach es nochmal! Ich seh' es so gerne!

Ich wünsche Dir noch
einen fröhlichen GuteLauneTag.
Ganz liebe Grüße von
mir ;-))
June 3
Erika Wwrote:
Am ersten "Pfingstfest" ging einigen ein Licht auf! SELBST-erkenntnis, SELBST-verantwortung können auch heute noch WUNDER vollbringen.

Ich wünsche Dir ein gesegnetes, lichtvolles Wochenende und bin Dir sehr herzlich verbunden.

May 29
Erika Wwrote:
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•*•·.♥ •*•·.♥ •*•·.♥

FÜR EINEN BESONDERS
LIEBEN MENSCHEN

•*•·.♥ •*•·.♥ •*•·.♥

Jedes Herz braucht einen Hafen
wo es mal vor Anker geht,
wenn der wilde Sturm des Lebens
kalt ihm durch die Seele weht.
•*•·.♥ •*•·.♥ •*•·.♥

Jedes Herz braucht Regenbogen
die wundervoll am Himmel stehn
und mit hellen bunten Farben
mit ihm durch dunkle Stunden gehn.
•*•·.♥ •*•·.♥ •*•·.♥


ext. Bild


Jedes Herz braucht einen Stern
der es lenkt und der es führt,
wenn der Lebensweg verwirrend
und es dann kein Ziel mehr spürt.
•*•·.♥ •*•·.♥ •*•·.♥

Jedes Herz braucht auch noch Träume
und Flügel, die sie ihm verleihn,
um ein wenig zu entspannen
und für sich allein zu sein.
•*•·.♥ •*•·.♥ •*•·.♥

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Jedes Herz soll auch mal lachen,
denn das Lachen es befreit,
von den Sorgen unseres Alltags
und den Ängsten unserer Zeit.
•*•·.♥ •*•·.♥ •*•·.♥

Jedes Herz braucht manchmal Sonne
wenn die Nächte einsam kalt,
denn ein Herz das ohne Sonne
wird zu schnell dann krank und alt.
•*•·.♥ •*•·.♥ •*•·.♥

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Jedes Herz braucht gute Freunde
weil es sonst verloren geht,
wenn nicht in schicksalhaften Stunden
ihm ein Freund zur Seite steht.
•*•·.♥ •*•·.♥ •*•·.♥

Jedes Herz braucht auch mal Liebe,
die es warm hält und beschützt,
denn die Welt ist voll Probleme
und ein wenig Liebe schützt.
•*•·.♥ •*•·.♥ •*•·.♥


ext. Bild


Jedes Herz braucht eine Heimat
wo es ganz zuhause ist
und man ihm den Schmerz und Kummer
von den trüben Augen liest.
•*•·.♥ •*•·.♥ •*•·.♥

Jedes Herz braucht diese Heimat
weil es sonst nicht leben kann
und voll Einsamkeit und Trauer
sich dann aufgibt irgendwann.
•*•·.♥ •*•·.♥ •*•·.♥

All diese Dinge wünsche ich Dir, damit Du
glücklich
bist
•*•·.♥ •*•·.♥ •*•·.♥
Alles liebe von Erika
May 28
Erika Wwrote:
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May 25
Erika Wwrote:
 
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Ein Glücksbringer nur für Dich.
Herzlichen Dank
für deine Liebevollen GB-Einträge!
Gglg. von Erika
 
May 20
Erika Wwrote:
ext. Bildkiss kissed top ext. Bildext. Bildext. Bildext. Bildext. Bildext. Bildext. Bildext. Bild
May 9
Erika Wwrote:
FREUNDSCHAFT...
Eine Liebe die nie endet…
Ein Vertrauen das nie zerbricht…
Eine Treue die ewig hält!
Ein Freund ist ein Mensch, der deine Seele kennt,

deine Träume sieht…
Freunde haben heisst, ihnen zu vertrauen,
gegenseitiges Helfen…
immer für den Anderen da zu sein!

Ein Mensch ohne Freunde, existiert nicht lange…
Freundschaft ist der Lebenssaft, den wir täglich brauchen um zu bestehen!
Freunde stärken uns das Rückgrad, wo wir fast in die Knie gehen…
…und sind bei uns in völliger Einsamkeit!
Sie sind nicht immer sichtbar, aber wir wissen:

Sie sind immer für uns da!

DANKE, dass es Sie gibt!
ext. Bild
Apr. 29
Erika Wwrote:
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Apr. 23
Erika Wwrote:
Vogelfrei

So frei wie ein Vogel, möchte ich sein,
so frei wie der Wind, so zart und fein.

Ich liebe das Leben und das Leben liebt mich,
ich versuche zu überleben, wer versucht das nicht?
Sag nie „zu früh“, sag nie „zu spät“,
sag niemals „nie“ und das nichts mehr geht.
Setz alles aufs Spiel, um zu erreichen Dein Ziel!
Du musst bis an die Grenze Deiner Kräfte gehn,
dann hast Du die Macht, um wieder aufzustehn.
Wirst dann auch für Deine Umwelt unbesiegbar sein,
gehst „nie“ mehr auf faule Kompromisse ein.
Sei Dir selber lieb, sieh das Leben hell nicht trüb.
Ich modulierte mein Leben häufig, wie ich es wollte
und übersah ganz und gar, wie es eigentlich sein sollte.
Die Liebe ist da, um sich damit zu verwöhnen,
aber man sollte sich nicht zu sehr daran gewöhnen,
denn hat man sie einmal gesehen, ist’s um einem geschehen,
kaum ist sie da, ist sie weg, ehe man sich umsah.
Und ist die Umwelt zu Dir kühl, dann verlass Dich nur auf
Dein Gefühl. Denn nur was Du fühlst, ist wichtig,
was die anderen sagen, das ist nichtig.

So frei wie ein Vogel, möchte ich sein
so frei wie der Wind, so zart und fein.
Gglg. sendet dir ***Erika***
Apr. 17
Nordlichtwrote:
Der Schmetterling

 

Als ich heut' früh in den Garten ging,
begegnete mir ein Schmetterling.
Er flog mal hier, flatterte da,
aber er war mir immer ganz nah.
Doch dann schien für ihn interessanter zu sein,
der Kelch einer Blume mit Nektar so fein.
Tiefer Friede um mich her.
Es war, als ob heute Feiertag wär'.
Später ging ich zurück ins Haus.
Ein Glücksgefühl breitete sich in mir aus.
Das vollbracht' nur so ein kleines Ding,
dieser bunte Schmetterling.

 

 

viele liebe Grüße

vom Nordlicht

Apr. 15
Erika Wwrote:
Apr. 9
Erika Wwrote:
ext. Bildext. Bildext. Bildext. Bildext. Bild
ext. Bild
 
ext. BildFREUNDEext. Bild

Es gibt Menschen.., die sind
ein Geschenk, sie begegnen Dir nur, wenn das
ext. BildSchicksal Dich lenkt..ext. Bild
Uneigennützig,..herzlich und gut..,
opfern sie sich auf und geben Dir Mut. Sie sind für
ext. BildDich da und hören sich an, die Sorgen ,..die
sonst niemand hören kann. Du begegnest ihnen
nicht oft im Leben, drum gib auch zurück was
sie Dir gegeben...! Bewahre auf...jeden
Moment und jedes gut gemeinte Wort an einem
ganz besonderen Ort ... in Deinem Herzen
immer fort.“

ext. Bild.ext. Bildext. Bild
 
ext. Bild
ext. Bild
Mar. 31
Erika Wwrote:
ext. Bild
 
 
Unsere Freundschaft
die soll wurzel'n
bis wir in die Erde purzel'n
ext. Bild
Mar. 29
Nordlichtwrote:

Gegenwart des Vergangenen ist die Erinnerung,

Gegenwart des Gegenwärtigen die Anschauung,

Gegenwart des Zukünftigen die Erwartung.

  Alles Gute und viel Spaß

mit deinen Kindern und Enkeln

wünscht dir das Nordlicht

Mar. 29
Erika Wwrote:
ext. Bild
Man Kann Handlungen versprechen,
aber keine Empfindungen;
denn diese sind unwillkürlich.
Wer jemanden verspricht,
ihn immer zu lieben
oder immer zu hassen
oder ihm immer
treu zu sein,
verspricht etwas,
das nicht in seiner Macht steht.
( Friedrich Nietzsche)
wünsch Dir mein Engel
ein schönes und besinnliches
Wochenende!
Gglg.**Erika***
 
ext. Bild
Mar. 28
Erika Wwrote:
 
Eine Seele geht durchs Tal der Tränen

Eine Seele sah all die schönen Seelen, die bereits in Gottes Nähe waren.
Sie leuchteten und schillernden , sie tanzten und sangen himmlische Töne.
Da ging die Seele zu Gott und sagte : „ Himmlischer Vater, was muss ich tun,
um auch immer in deiner Nähe sein zu dürfen ? „ Das ist ein bisschen schwierig
du hast noch nicht die nötige Reife . Da fing die Seele zu weinen an und Gott hatte Mitleid. „Wenn du eine ganz lange Zeit durch das Tal der Tränen gehst, und für all die Menschen weinst, die den Weg zu mir nicht finden können, dann wird deine Seele so wachsen und reifen, dass du immer in meiner Nähe sein darfst. Aber dieser Weg ist so schwer, dass ihn noch keine Seele geschafft hat. Du darfst in der ganzen Zeit den Glauben an mich nicht verlieren, immer in der Liebe sein, sonst war alles umsonst . Meine Engel werden deine Tränen sammeln und sie zu mir bringen.“
„ Himmlischer Vater ich danke dir aus meiner tiefsten Seele, ich werde es schaffen, ich weiss ja, was mich dann erwartet.“
Da sprach Gott : „ Das ist ja das Problem, du wirst nichts mehr wissen, uns wird ein Schleier trennen und du wirst auf der Erde leben. Aber all meine Liebe wird dich begleiten. Als Mensch hast du den freien Willen, aber wenn du deiner Seele folgst, wirst du es schaffen. Ich segne dich, all meine Engel begleiten dich. Sie werden in all der Zeit deine Tränen sammeln und dir nicht von der Seite weichen.
Und wenn du deine Aufgabe erfolgreich beendest, dann kommt das Paradies auf Erden, und es wird Frieden werden.“
 
 
Liebe grüße und ein schönes Wochenende
wünscht dir ***Erika***
Mar. 22
Erika Wwrote:
ext. Bild
Wir müssen manchmal fallen,
damit wir merken,
dass wir Flügel haben.
Mit den Flügeln ist das Vertrauen gemeint,
das Vertrauen in das eigene Leben,
dass alles was uns widerfährt einen Sinn hat.....
 
ext. Bild
***Erika***
Mar. 21
Erika Wwrote:
ext. Bild
 
Mar. 19
Erika Wwrote:
für Dich...
Mar. 18
Erika Wwrote:
ext. Bild
Mar. 14
Erika Wwrote:
ext. Bild
ext. Bild
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...einen Schönen Sonntag!
Danke!
Mar. 8
Erika Wwrote:
Mar. 5
Nordlichtwrote:
 

Augenblick

Es gibt Augenblicke, die in Erinnerung bleiben;
andere wieder nur so zum Zeit vertreiben.
Einige mögen schnell vorüber gehen,
sie laufen mit und bleiben nicht stehen.

Das Gestern ist lange schon Vergangenheit,
drum genieß den Augenblick der Heiterkeit,
bevor das Heute so schnell vergeht
oder dein Glück im Wind verweht. -


Viel Spaß beim Frühlingserwachen
wünscht dir das Nordlicht

Mar. 4

hl.drei könige

 
 

.

Die heilige Jungfrau hatte sich einmal auf ihrer Flucht nach Ägyptenland ohne den heiligen Josef in einem finsteren Walde verlaufen, wo sie voller Angst und Not herumirrte, bis sie endlich schon spät in der Nacht aus ihm heraus und in ein Dörflein kam.Dort klopfte sie an einem stattlichen Bauernhaus an. "Wer ist da?" rief die Besitzerin des Hauses, die aus dem Fenster guckte. "Ich bitt euch, laßt mich und mein Kindlein herein für diese eine Nacht bloß, denn wir kommen von weit her, sind todmüd, und es friert uns sehr!"

"Mein Haus ist kein Wirtshaus! Seht, wo ihr sonst unterkommt!" war die Antwort, und traurig ging die heilige Jungfrau mit ihrem Kinde weiter.

Da gewahrte sie auf einmal eine kleine, halbverfallene Hütte, aus der noch ein Lichtschein schimmerte. Auch hier klopfte sie an:" "Herein!" rief es von innen heraus, und als die heilige Jungfrau in die Stube trat, kam ihr ein armes Weiblein gar freundlich entgegen und fragte nach ihrem Begehr.

Die heilige Jungfrau bat um ein Nachtquartier. "Sehr gern!" sprach das arme Weiblein und bereitete ihren Gästen ein bequemes Nachtlager, nachdem sie sie mit etwas Milch und Brot erquickte hatte.

Als nun Maria am anderen Morgen weiterzog, dankte sie dem armen Weiblein und sprach:" Was du heute zuerst tust, das soll dir tausendfach belohnt werden." Da lief das arme Weiblein flugs an ihr Spinnrad und spann fleißig den ganzen Tag, und als sie am Abend auf ihre Arbeit sah, da gewahrte sie mit freudigem Schrecken, daß sie tausend Rocken gesponnen hatte.

Einie Zeit darauf, als die heilige Jungfrau auf demselben Wege aus Ägyptenland in ihre Heimat zurückkehrte, begegnete sie wieder der hartherzigen Bäuerin, die ihr damals ein Obdach verweigert hatte. Als diese die heilige Jungfrau sah, ging sie mit freundlicher Miene auf sie zu und bat sie gar schön doch ihr lieber Gast zu sein. Denn sie hatte von dem Lohne, den das arme Weiblein empfangen hatte, vernommen.Maria folgte ihr in ihr Haus und ward aufs köstlichste bewirtet; sie und ihr Kind erhielten sodann auf weichem Pfühle (Kissen) ein herrliches Nachtlager.

Als nun am andern Morgen die heilige Jungfrau ihre Heimreise fortsetzte, bedankte sie sich und sprach:"Was du heute zuerst tust, das soll dir tausendfach belohnt werden." Als das reiche Weib das hörte, war sie außer sich vor Freude und bedachte sich, was sie tun sollte.

Aber so viel und so sehr sie auch darüber nachdachte, es wollte ihr nichts einfallen. Da schlug sie sich vor lauter Ärger an den Kopf. Das war heute ihre erste Arbeit gewesen, und die ist ihr auch zur Strafe für ihre Hartherzigkeit und Heuchelei so tausendfältig belohnt worden, daß ihr bald Hören und Sehen verging!

Aus: Des Knaben Wunderhorn

.

 

.

Die heiligen drei Könige, geleitet vom Kometenschweif
finden sie die Krippe in der das Jesuskind die erste irdische
Lagerstätte hatte.
Was verbirgt sich hinter den Geschenken: Gold,  Weihrauch,  Myrrhe?
Weihnachten, verbunden mit Krippe und dem leitenden Stern, der die drei Könige auf die richtige Fährte bringen sollte. Es begann eine neue Epoche. Aus astrologischer Sicht das Fischzeitalter. Astronomisch wird der leuchtende Stern als Jupiter-Saturn Konjunktion dargestellt.
Doch was brachten diese Könige als Geschenk?
Die Gaben Gold Weihrauch und Myrrhe. Waren nicht die Kultobjekte der Pharaonen, Griechen, Inkas bis zum sagenhaften Nibelungenschatz aus Gold?
In der heutigen Zeit ist Gold eine harte Währung. Die Gier nach Gold war in der Geschichte oft Anlass kriegerischer Auseinandersetzungen. Heute ist das schwarze Gold, Erdöl. 
Gold, ein Gesundheitsmittel?
Ein berühmter Arzt des Mittelalters, Theophrastus Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus, (1493 – 1541) brachte es auf den Punkt: “Unter allen Elixieren ist Gold das Höchste und Wichtigste für uns. Es ist in der Lage den Körper unzerbrechlich zu erhalten. Trinket Gold und es wird heilen, stellt Euch wieder her“. Ist nun Gold tatsächlich ein Heilmittel?  Wohl deshalb auch der Vergleich mit heilender Wirkung der Sonne. Gold ist ein in der Natur vorkommendes gediegenes Mineral. Das Wort stammt aus dem indogermanischen ghel, das soviel wie gelb glänzend bedeutet. Die lateinische Bezeichnung ist Aurum, abgekürzt Aur. Mit einer Mischung von Salzsäure und Salpetersäure als Königswasser bekannt, ist Gold angreifbar. Seit der Antike wird Blattgold verwendet. Nicht alleine um metallische Gegenstände, Stuck, Mobiliar, Rahmen, Ikonen und andere Gegenstände kostbar darzustellen. Ein Blatt wurde dem Essen beigefügt um das Wesen des Goldes, Kraft, Ausstrahlung, Reifung, Glanz, Risikofreude und Verspieltheit, zu übertragen.
Die Homöopathie beschreibt den Einfluss auf Stoffwechsel und Nervensystem. Symbolische Darstellung des Goldes ist bedeutend mit Macht, Reichtum, Sicherheit. Auf der Gefühlsebene vermittelt es Ehrlichkeit, Herzlichkeit und Offenheit. In muslemischen Ländern gilt der Brauch der Frau zur Hochzeit Goldschmuck zu schenken. Nicht etwa um diesen zu ragen sondern als Geldanlage. Die alchimistische Darstellung lässt Gold mit starken Sonnenkräften in Verbindung bringen.
In der heißesten Jahreszeit, Sirus steht hoch am Himmel, dann wird Weihrauch geerntet. Er gedeiht in trockenem Klima auf steinigem, mineralreichen Boden. Die Wurzel graben sich weit verzeigt bis in dreißig Meter Tiefe. Weihrauch gehörte ebenfalls zu den kostbarsten Gütern des Altertums. Es wurde für Ischtar, die Himmelskönigin, Adonis, den Gotte der wieder aufstehenden Natur, Bel den assyrischen Hochgott, entzündet um deren Wohlgefallen zu erreichen. Dem Sonnen- und Orakelgott Apollon war Weihrauch heilig. Der Weihrauchbaum wurde in Ägypten dem Gott Ammon von Theben geweiht. Bis in die heutige zeit wird er in der katholische Kirche als Räucherstoff benutzt. Ebenso ist die Kosmetik- und Parfüm Industrie heute ohne Weihrauchzugaben nicht zu denken. Der medizinische Gebrauch war bereits Heilmittel in der Antike. Es wurde als Stimmungsaufheller in der Psychiatrie genutzt.
Der griechische Arzt Hippokrates, Paracelsus, Hildegard von Bingen, verwendeten Weihrauch als Wunden heilendes Mittel. Selbst bei Husten, Durchfallerkrankungen und Hauterkrankungen wurde Weihrauch von den heilkundigen des Mittelalters genutzt. Der balsamische Duft verbreitet das Gefühl von Frieden und innerer Ruhe. Durch neue Forschungsergebnisse ist der indische Weihrauch in den Vordergrund gerückt. Er soll bei rheumatischen Erkrankungen wirken, ebenso bei allergischen Krankheiten, Magen-Darmerkrankungen und Erkrankungen des zentralen Nervensystems. In Europa sind weitere Behandlungsmöglichkeiten bekannt, so u.a. bei Arthritis, Bronchitis, grippalen Infekten, Colitis ulcerosa. Neuerdings wird Weihrauch bei Hirntumoren eingesetzt.
Der Myrrhe wird nachgesagt: „Wo der Weihrauch eher die geistigen Brücken zu bauen hilft, schafft Myrrhe in erster Linie eine Verbindung zwischen der Seele, dem Fühlen und dem geistigen Menschen.
Myrrhe hilft tatsächlich den Körper zu reinigen und macht die Seele frei und rein. Sie ist Ausdruck der Reinheit und Fruchtbarkeit. Bereits die Hebräer und Assyrer schätzten die reinigende Kraft der Myrrhe. Mythologisch stand sie der ägyptischen Göttin Hathor und der griechischen Aphrodite nahe. Neben Weihrauch war Myrrhe im Altertum und in der antiken Medizin der wichtigste Räucherstoff. Wunden, Lungen- und Nierenleiden, wurden damit mehr oder weniger erfolgreich behandelt. Heute wird sie eingesetzt zur Behandlung bei Prothesendruckstellen.
Alle drei Gaben zusammen waren in der alten Kultur wichtig. Es ist eine Symbolik in den Geschenken der drei Könige zu sehen.
Gold stellt den Geist, Weihrauch die Seele und Myrrhe den Körper dar.
.

hl.drei könige

 

 

.

Über dir geht leuchtend der Herr auf,

seine Herrlichkeit erscheint über dir.

Völker wandern zu deinem Licht

und Könige zu deinem strahlenden Glanz.

l.Lesung, Jesaja 60,2-3

*

Der erste König sagt:

" Ich bringe die Kreide,

mit der wir unsere

Ankunft bei den Menschen

durch das Jahr

in Erinnerung halten wollen.

Mit dieser Kreide

schreiben wir den Segensspruch

an die Türen."

*

Der zweite König sagt:

"Ich bringe den Stern,

der uns dorthin führt,

wo wir gebraucht werden."

*

Der dritte König sagt:

"Ich bringe den Weihrauch.

Er ist sichtbares Zeichen,

daß alles zu Gott gelangt,

was wir geben

und um was wir bitten."

*

Der vierte König sagt:

"Ich habe keine besondere Gabe.

Als Sternsinger

möchte ich für alle Kinder eintreten,

denen Unrecht geschieht."

*

Geht nun hinaus

und helft ds Licht verbreiten,

das mit Jesus in die Welt

gekommen ist.

Hermann Multhaupt

*

.Heiliger Abend

.

Das Segensgebet

*

Guter Gott,

Du sprichst durch Menschen,

Dinge und Zeichen zu uns.

Gib uns ein Gespür für Deine Sprache

in den Dingen, die uns umgeben,

und noch viel mehr für das,

was Du uns durch Menschen sagst.

*

Wir bitten Dich um Deinen Segen

für die Sternsinger und Sternsingerinnen,

die unsere Häuser und Wohnungen besuchen.

Segne ihr Reden und Tun,

damit sie selbst Segen bringen

durch die frohe Botschaft,

die sie verkünden.

*

Segne ihre Begegnungen mit den Menschen,

damit sie Wärme bringen

in die Angst und Traurigkeit,

in Einsamkeit und Verlassenheit.

*

Segne ihre Fröhlichkeit

und schenke ihnen Kraft,

das Leben anderer Menschen

hell und froh zu machen.

*

Alle, denen ihr begegnet,

segne und  beschütze der gute Gott:

der Vater, der Sohn und der heilige Geist.

E. Meixner

.

.

Seht den Stern, den wir euch bringen
.
Seht den Stern, den wir euch bringen,
seht den Glanz der hl. Nacht!
Hört die Botschaft, die wir singen,
weil sie frei und fröhlich macht.
Als am hohen Himmelsbogen
dieser fremde Stern erschien,
kamen wir von fern gezogen,
suchten und erforschten ihn.
.
Unser Herz war voller Sehnen,
freundlich lockte uns das Licht.
Stürme, Räuber und Hyänen,
Durst und Hunger schreckten nicht.
Und die Sehnsucht wurde größer,
die der kleine Stern entfacht,
stärker als die Pracht der Schlößer,
als der Reichtum und die Macht.
.
Einen Königsohn verhieß er,
der ein Friedensreich beginnt.
In das Land Judäa wies er,
und wir suchten nach dem Kind.
Doch Herodes, den wir fragten,
der ein böser König war,
glaubte nicht, was wir ihm sagten,
sah nur Aufruhr und Gefahr.
.
Da erschien der Stern uns wieder,
dafür war Herodes blind.
Überm Stalle ging er nieder,
und wir knieten vor dem Kind.
Weihrauch, Gold und Myrrhe gaben
wir für seine Armut her.
Doch was wir empfangen haben,
das war unvergleichlich mehr.
.
Selig sind bei Gott die Armen,
und die sich um Frieden müh`n,
selig die, die sich erbarmen;
reine Herzen schauen ihn.
Die ihr eignes Kreuz annehmen,
auch vom Nächsten einen Teil,
und der Hoffnung sich nicht schämen:
Sie erfahren Gottes Heil.
.
Das hat still und ohne Worte
uns das Kind im Stall gelehrt.
Und wir ziehen von Ort zu Orte,
daß man überall es hört.
Dies ruft unser Namenszeichen
überm neuen Jahre aus:
Mögt ihr nicht Herodes gleichen!
Christus segne dieses Haus.
.
Nur wer segnet, wird gesegnet,
und wer hingibt, der empfängt.
Wer dem Kind im Stall begegnet,
wird beschenkt, indem er schenkt.
Kinder ohne Heim und Essen,
Kinder, arm wie Christus war,
bitten, sie nicht zu vergessen.
Helft ihr auch in diesem Jahr?
.
Musik und Text von Peter Gerloff
.
.

.

Die Sternsinger stellen sich vor

als Kaspar, Balthasar und Melchior.

Daß sie für die drei Erdteile standen,

wird auch noch heute so verstanden:

Afrika, Europa und Asien,

so ist auch ihr Aussehen

Kaspar der Schwarze,

Melchior der Weiße,

Balthasar der gelbe König.

Für das Jünglings-,Mannes- und Greisenalter stehen sie auch,

so ist es selbst heute noch bekannt und Brauch.

Daß diese Erdteile auch nicht gleich alt sind,

lernten wir schon in der Schule als Kind.

Weihrauch, Myrrhen und Gold, die kostbaren Gaben,

der damaligen Zeit, sie dem Kinde geschenkt haben.

20 C+M+B 08 schreiben die Sternsinger an die Tür,

mit geweihter Kreide und das steht für:

Christus segnet dieses Haus

Drei Kreuze stehen für die Dreifaltigkeit,

das war in früherer Zeit,

Schutz gegen Zauberei und Krankheiten,

mit dem Weihwasser sie die Felder weihten.

Die Sternsinger sammeln für Menschen in tiefer Not,

damit sie auch bekommen ihr tägliches Brot.

Schön, daß es noch Kinder gibt, in der heutigen Zeit,

die für dieses Brauchtum stehen bereit.

Sie tun mit dem gesammelten Geld,

viel Gutes auf der gesamten Welt.

Heidi Gotti

.

Zzum neuen Jahr

.
Noch wenige Stunden,
und es ist vorbei, das alte Jahr.
Nicht alle hat`s bewahrt vor der Gefahr
und manchmal fehlte auch das rechte Wort
in "Anderswo" und auch direkt vor Ort,
nicht JEDER geht nun froher seinen Weg.
*
In Altersstunden sagt öfter man Lebewohl
zu Menschen und zu Dingen,
und manchmal mag so froh nicht mehr gelingen,
was letztes Jahr dir tat noch gut.
Du gingst es an mit frohem Mut.
*
Bald fangen neu - zwölf Monde an,
in denen gut Gewolltes manchmal abgetan
und andre Wege du zu gehn hast.
*
Bist sehr oft dann allein,
wenn trägst du schwere Last.
Wie könnt`es anders sein.
Es ist ein altes Spiel,
das Niemandem gefiel.
*
Wenn da ein Herz nicht glüht,
um dich sich lieb noch müht,
wirst eine Last.
Wenn du dein Brot noch hast,
dann meint`s die Welt noch gut.
Ich hoffe auf neuen Mut.
mary rosina
.
.
Das Fest der Liebe ist vorüber,
die Herzen und die Seelen sind noch still.
Wir werden nachdenklich,
war das Jahr gut für uns und die Welt?
Vieles hatten wir uns nicht so vorgestellt;
aber was sagen unsere Herzen?
Sie tatten Freude, sie litten Schmerzen.
Nun lugt das neue Jahr zur Tür herein,
ängstlich fragen wir, wie sird es sein?
Ach, könntest du mir heut schon sagen,
deutlich und klar, was bringst du uns, du neues Jahr?
Werden manche Wünsche und Träume wahr?
Ich möchte dir vertrauen und sage Na klar.
@ mary rosina
.
.
Das alte Jahr ist vergangen,das Neue beginnt.
Wir danken Gott, daß es ist gut gegangen
und hoffen, daß uns das Neue gut gelingt.
*
Sehn wir auf`s alte Jahr zurück,
kommt fassen wir neuen Mut,
denn im neuen Jahr, mit neuem Glück,
kommt eine neue Chance und die ist immer gut.
*
Kommt, auf in ein neues Leben,
kommt ziehen wir froh hinein,
denn immer vorwärts streben,
das soll für uns die Lösung sein!
@ mary rosina
.                                         
.
Noch wenige Stunden,
und es ist vorbei, das alte Jahr.
Nicht alle hat`s bewahrt vor der Gefahr
und manchmal fehlte auch das rechte Wort
in "Anderswo" und auch direkt vor Ort,
nicht JEDER geht nun froher seinen Weg.
*
In Altersstunden sagt öfter man Lebewohl
zu Menschen und zu Dingen,
und manchmal mag so froh nicht mehr gelingen,
was letztes Jahr dir tat noch gut.
Du gingst es an mit frohem Mut.
*
Bald fangen neu - zwölf Monde an,
in denen gut Gewolltes manchmal abgetan
und andre Wege du zu gehn hast.
*
Bist sehr oft dann allein,
wenn trägst du schwere Last.
Wie könnt`es anders sein.
Es ist ein altes Spiel,
das Niemandem gefiel.
*
Wenn da ein Herz nicht glüht,
um dich sich lieb noch müht,
wirst eine Last.
Wenn du dein Brot noch hast,
dann meint`s die Welt noch gut.
Ich hoffe auf neuen Mut.
mary rosina
.
.
Das Fest der Liebe ist vorüber,
die Herzen und die Seelen sind noch still.
Wir werden nachdenklich,
war das Jahr gut für uns und die Welt?
Vieles hatten wir uns nicht so vorgestellt;
aber was sagen unsere Herzen?
Sie tatten Freude, sie litten Schmerzen.
Nun lugt das neue Jahr zur Tür herein,
ängstlich fragen wir, wie sird es sein?
Ach, könntest du mir heut schon sagen,
deutlich und klar, was bringst du uns, du neues Jahr?
Werden manche Wünsche und Träume wahr?
Ich möchte dir vertrauen und sage Na klar.
@ mary rosina
.
.
Das alte Jahr ist vergangen,das Neue beginnt.
Wir danken Gott, daß es ist gut gegangen
und hoffen, daß uns das Neue gut gelingt.
*
Sehn wir auf`s alte Jahr zurück,
kommt fassen wir neuen Mut,
denn im neuen Jahr, mit neuem Glück,
kommt eine neue Chance und die ist immer gut.
*
Kommt, auf in ein neues Leben,
kommt ziehen wir froh hinein,
denn immer vorwärts streben,
das soll für uns die Lösung sein!
@ mary rosina
.
.
Noch wenige Stunden,
und es ist vorbei, das alte Jahr.
Nicht alle hat`s bewahrt vor der Gefahr
und manchmal fehlte auch das rechte Wort
in "Anderswo" und auch direkt vor Ort,
nicht JEDER geht nun froher seinen Weg.
*
In Altersstunden sagt öfter man Lebewohl
zu Menschen und zu Dingen,
und manchmal mag so froh nicht mehr gelingen,
was letztes Jahr dir tat noch gut.
Du gingst es an mit frohem Mut.
*
Bald fangen neu - zwölf Monde an,
in denen gut Gewolltes manchmal abgetan
und andre Wege du zu gehn hast.
*
Bist sehr oft dann allein,
wenn trägst du schwere Last.
Wie könnt`es anders sein.
Es ist ein altes Spiel,
das Niemandem gefiel.
*
Wenn da ein Herz nicht glüht,
um dich sich lieb noch müht,
wirst eine Last.
Wenn du dein Brot noch hast,
dann meint`s die Welt noch gut.
Ich hoffe auf neuen Mut.
mary rosina
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Das Fest der Liebe ist vorüber,
die Herzen und die Seelen sind noch still.
Wir werden nachdenklich,
war das Jahr gut für uns und die Welt?
Vieles hatten wir uns nicht so vorgestellt;
aber was sagen unsere Herzen?
Sie tatten Freude, sie litten Schmerzen.
Nun lugt das neue Jahr zur Tür herein,
ängstlich fragen wir, wie sird es sein?
Ach, könntest du mir heut schon sagen,
deutlich und klar, was bringst du uns, du neues Jahr?
Werden manche Wünsche und Träume wahr?
Ich möchte dir vertrauen und sage Na klar.
@ mary rosina
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Das alte Jahr ist vergangen,das Neue beginnt.
Wir danken Gott, daß es ist gut gegangen
und hoffen, daß uns das Neue gut gelingt.
*
Sehn wir auf`s alte Jahr zurück,
kommt fassen wir neuen Mut,
denn im neuen Jahr, mit neuem Glück,
kommt eine neue Chance und die ist immer gut.
*
Kommt, auf in ein neues Leben,
kommt ziehen wir froh hinein,
denn immer vorwärts streben,
das soll für uns die Lösung sein!
@ mary rosina
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Noch wenige Stunden,
und es ist vorbei, das alte Jahr.
Nicht alle hat`s bewahrt vor der Gefahr
und manchmal fehlte auch das rechte Wort
in "Anderswo" und auch direkt vor Ort,
nicht JEDER geht nun froher seinen Weg.
*
In Altersstunden sagt öfter man Lebewohl
zu Menschen und zu Dingen,
und manchmal mag so froh nicht mehr gelingen,
was letztes Jahr dir tat noch gut.
Du gingst es an mit frohem Mut.
*
Bald fangen neu - zwölf Monde an,
in denen gut Gewolltes manchmal abgetan
und andre Wege du zu gehn hast.
*
Bist sehr oft dann allein,
wenn trägst du schwere Last.
Wie könnt`es anders sein.
Es ist ein altes Spiel,
das Niemandem gefiel.
*
Wenn da ein Herz nicht glüht,
um dich sich lieb noch müht,
wirst eine Last.
Wenn du dein Brot noch hast,
dann meint`s die Welt noch gut.
Ich hoffe auf neuen Mut.
mary rosina
.
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Das Fest der Liebe ist vorüber,
die Herzen und die Seelen sind noch still.
Wir werden nachdenklich,
war das Jahr gut für uns und die Welt?
Vieles hatten wir uns nicht so vorgestellt;
aber was sagen unsere Herzen?
Sie tatten Freude, sie litten Schmerzen.
Nun lugt das neue Jahr zur Tür herein,
ängstlich fragen wir, wie sird es sein?
Ach, könntest du mir heut schon sagen,
deutlich und klar, was bringst du uns, du neues Jahr?
Werden manche Wünsche und Träume wahr?
Ich möchte dir vertrauen und sage Na klar.
@ mary rosina
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Das alte Jahr ist vergangen,das Neue beginnt.
Wir danken Gott, daß es ist gut gegangen
und hoffen, daß uns das Neue gut gelingt.
*
Sehn wir auf`s alte Jahr zurück,
kommt fassen wir neuen Mut,
denn im neuen Jahr, mit neuem Glück,
kommt eine neue Chance und die ist immer gut.
*
Kommt, auf in ein neues Leben,
kommt ziehen wir froh hinein,
denn immer vorwärts streben,
das soll für uns die Lösung sein!
@ mary rosina
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Frohe Weihnachten

 

Frohe Weihnachten

wünsche ich euch allen von Herzen.

Habt viele schöne und frohe Stunden.

Seid recht lieb umarmt

eure mary rosina

Der Weihnachtsmann

*

Hab keine Angst, ich tu dir nichts,

komm her zu mir, mein liebes Kind!

Komm, wir schauen hoch zum Himmel,

 dort wo die Englein sind!

*

Es muß nicht sein, daß du mir alles versprichst,

 Hörst du wie sie singen und musizieren?

Laßt uns froh und munter sein...

bis alle Menschen mit ihnen jubilieren.

Das läßt sie dann richtig glücklich sein.

*

Für das Christkind und mich,

ist es das schönste im ganzen Jahr,

 zu beschenken alle Kinder wie dich.

Drum ich mit meinem Schlitten dann fahr,

um zu sehen leuchtende Kinderaugen.

Ich werde immer an das Gute glauben.

*

Drum bin ich der Weihnachtsmann,

mir ist es egal, daß die Reise ist so lang

solange die Kinder auf mich warten und noch sind brav,

ich die Kinder doch nicht warten lassen darf.

@ mary rosina

alle Rechte vorbehalten

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Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken,

Schneeflöckchen leise hernieder sinken.

Auf Edeltännlein`s grünem Wipfel,

häuft sich ein kleiner weißer Zipfel.

Und dort vom Fenster her druchbricht

den dunklen Tann ein warmes Licht.

Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer,

die Försterin im Herrenzimmer.

In dieser wunderschönen Nacht,

hat den Weihnachtsbaum sie g`macht.

Als das Rehlein ging zur Ruhe,

das Häslein tat auch die Äuglein zu.

Ab und zu das Häschen,

hebt zwei- dreimal sein Näschen.

Es ruhet weiter süß im Dunkeln,

derweil die Sternlein traulich funkeln.

Da ertötnt es fern wie Silberschellen,

im Dorfe hört man die Hunde bellen.

Wer`s in der tiefen Nacht,

im Schnee noch die Runde macht?

Knecht Rupprecht und sein Herr,

kommen mit dem sibernen Schlitten,

gezogen von den Rentieren, herangeritten.

"He, gute Förster`s Frau,

habt ihr noch gute Sachen,

die armen Menschen Freude machen?"

Das Försterhaus schon tief verschneit,

doch die Försterin, steht schon bereit.

"Diese Pakete, heiliger Mann,

das ist alles was ich geben kann!"

Die Silberschellen klingen leise,

sie machen sich wieder auf die Reise.

Im Försterhaus die Kerzen brennen,

am Himmel hell ein Sternlein blinkt.

Es ist "Heiliger Abend!"

@ mary rosina

Meine Strohgeschichte

*
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Meine Strohgeschichte

Es war zu Anfang der sechziger Jahre. Ich war im zweiten Schuljahr. Eines Tages im Advent kam unsere Lehrerin mit einem leeren Holzgestell und einem Karton voller Strohhalme in die Klasse. Sie stellte beides auf das Pult und erklärte uns:“ Wie wäre es, wenn ihr euch in diesem Jahr einmal besonders auf Weihnachten vorbereiten würdet, indem ihr versucht, in dieser Adventszeit besonders gut aufzupassen, nicht zu schwätzen, nicht zu stören, eben besonders gut zu sein. Wer es schafft, darf an jedem Mittag einen Strohhalm als Zeichen dafür an die Krippe legen“.

Das hörte sich gut an. Das wollte ich versuchen. So schwer konnte es ja wohl nicht sein. Doch an jedem Mittag musste ich feststellen: Du hast es wieder nicht geschafft. So verging die Adventszeit, und meine Enttäuschung wuchs. Wie gerne wäre ich auch mal nach vorne gegangen und hätte stolz meinen Halm in das Gestell gelegt. Ich glaube, ich habe es damals kein einziges Mal soweit gebracht.

Heute denke ich: Etwas stimmte an der Sache nicht. Stroh, das ist doch eigentlich nichts besonderes. Im Gegenteil! Man sagt doch: Der hat doch Stroh im Kopf! Er ist ein Dummkopf. Stroh als Zeichen von etwas, das zu nichts taugt, eigentlich unnütz ist. Ich hätte jeden Mittag einen Strohhalm in die Krippe legen zu können als Zeichen dafür, das mir auch an diesem Vormittag wieder fast nichts gelungen war.

Heute glaube ich: Jesus nimmt uns an, so wie wir sind. Er nimmt uns auch dann an, wenn wir versagen oder scheitern: im Streit mit dem Freund, mit unseren Ausreden, bei einer fünf in der Klassenarbeit... Wenn wir es vor ihn tragen, schenkt er uns jedes Mal Mut für einen neuen Anfang.

Darum wachsen an der Spitze des Strohs die Weizenkörner, die Leben schenken. Darum ruft Johannes in der Wüste, also in einer Gegend ohne Leben, nach dem Retter, dem Erlöser, der das Leben bringt.

Darum heißt es, die Steppe steht in Blüte da.

Jetzt erinnere ich mich auch an ein paar Sätze, die Johannes XXlll der von 1963- 1963 Papst war, einmal am heiligen Abend 1902, als er noch sehr jung war, aufgeschrieben hat:“ komm, Jesus, komm ich warte auf dich...Ich bin ein armer Hirt, habe nichts als einen elenden Stall, eine kleine Krippe, ein wenig Stroh. Das Stroh meiner Unvollkommenheit...Es ist alles was ich habe. Mich rührt deine Armut, und sie bereitet mir Tränen; und doch weiß ich dir nichts besseres anzubieten“.

Stefanie Olschowy

Gefunden in einem alten Adventskalender
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Alles nur Stroh?

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Alles nur Stroh?
*
Schaut euch einmal Stroh an,
nehmt es in die Hand,
schließt die Augen,
werdet still,
versucht, die Länge zu spüren,
die Temperatur,
die Festigkeit,
das Gewicht.
Nun öffnet die Augen,
sprecht über das,
was ihr erfühlt habt.
Früher war dieser Halm einmal grün.
Vielleicht war es ein Getreidehalm
mit einer Ähre,
Körner für Mehl,
Mehl für Brot.
Schaut in den Halm hinein.
Er ist hohl.
Luft ist darin.
Er ist wie eine Röhre gebaut.
Das macht ihn fest.
Aus Stroh kann man viel machen.
Was fällt euch ein?
Strohkränze,
Strohmatten,
Strohteppiche,
Strohdächer,
Strohbetten
und schließlich Strohsterne!
Also: Alles nur Stroh?
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Das Leben ist...

 
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Das Leben ist wie eine Leiter,
die man einfach nur hinaufgehen muss.
Es können Stufen fehlen oder es können
auch schon einige Stufen morsch sein.
So wie im richtigen Leben.
Deshalb pass auf ! Je höher man kommt,
desto tiefer kann leider auch der Fall sein.
Es zählt nicht, wie oft du hingefallen bist.
Es zählt nur, wie oft man danach wieder aufsteht.
Baue dir zum Schutz ein Sicherungsseil.
Ein Seil aus guten Freunden,
denn sie sind wirklich die Einzigen,
die den Fall für dich mildern können.....
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ext. Bild

Nacht und Sterne

ext. Bild
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Nacht und Sterne
Die Nacht ist wie die
Unendlichkeit des Ozeans.
Jeder leuchtende Stern
ist wie der Anbeginn
einer neuen Zeit.
Die Nacht
gibt mir Kraft und Hoffnung
für kommende Tage
und Zeiten.
In den Sternen liegt
die übermenschliche Ruhe,
die jeder Nacht
den unendlichen Frieden gibt,
die jede Seele braucht.
Schau hinauf in die Nacht
und in die Sterne
und Du wirst Ruhe und Frieden finden,
in der Unendlichkeit des Seins.
.

gute Nacht Pictures, Images and Photos

Herzlichen Dank liebe Freunde

 
.
 

Winter
Hurra, hurra, es hat geschneit!
Die Kinder lachen – welche Freud!
Schneemann bauen, das ist schön,
Schlittenfahren können wir geh’n,
Skifahren ist eine Freud,
Schneeballschlacht mit anderen Leut’.
Jetzt geht sie los die weiße Zeit,
und alle sitzen am Ofen zur Abendszeit.

.



(Markus Häring)

Zünden wir ein Lichtlein an...

 

ext. Bild.

Zünden wir ein Lichtlein an,
sagen wir dem Weihnachtsmann:
"Lieber Alter, es wird Zeit!
In vier Wochen ist's soweit!"



Zünden wir zwei Lichtlein an,
mahnen wir den Weihnachtsmann:
"Pack schon die Geschenke ein!
Bald muss alles fertig sein!"



Zünden wir drei Lichtlein an,
sputet sich der Weihnachtsmann,
füllt den Sack bis an den Rand,
Schimmel wird bald eingespannt.


Zünden wir vier Lichtlein an,
schmunzelt froh der Weihnachtsmann,
hat ja alles schon bereit

.

Zum 2.Advent

 
.
Heute wird die zweite Kerze entzündet,
ganz hell wird sie für uns erstrahlen.
Sie von Herz zu Herz von Liebe kündet,
durch die Welt möge Frieden fahren.
*
Diesen Wunsch ganz viele Menschen hegen,
gerade jetzt in der Adventszeit.
Im Jahreslauf wäre dies auch zu pflegen!
Warum immer nur in dieser Zeit?
*
Hoffnungsvoll und mit viel Zuversicht,
daß alle Menschen mögen daran denken,
werde ich dem warmen flackernden Licht
meine Liebe und Fürsorge euch allen schenken.
@ mary rosina
 
.
 

Einen schönen 2. Adventsonntag wünsche ich euch von Herzen

 
.
.
Grüner Kranz mit roten Kerzen
Lichterglanz in allen Herzen
Weihnachtslieder, Plätzchenduft
Zimt und Sterne in der Luft.
Garten trägt sein Winterkleid
wer hat noch für Kinder Zeit?
*
Leute packen, basteln, laufen,
grübeln, suchen, rennen, kaufen,
kochen, backen, braten, waschen,
rätseln, wispern,flüstern, naschen,
schreiben Briefe, Wünsche, Karten,
was sie auch von dir erwarten.
*
Doch wozu denn hetzen, eilen,
schöner ist es zu verweilen,
und vor allem dran zu denken,
sich ein Päckchen Zeit zu schenken.
Und bitte läßt doch etwas Raum
für das Christkind unterm Baum!
Ursel Scheffler
.
 
.
 

Adventsgestecke, Tischgestecke,

Weihnachtlich sieht es hier aus.

Der Fensterschmuck festlich und fein,

die Menschen schauen gerne herein.

Mein Besuch grüßt ein Nikolaus,

direkt vor dem Eingang hier am Haus.

Fröhlich bunt ist hier die Welt

Besinnlichkeit auch dazu zählt.

Jedoch bis zum Weihnachtsessen,

sollte man auch jene nicht vergessen,

die das nicht haben und sind allein.

Will nicht nur in Gedanken bei ihnen sein.

Wenn Mitleid allein schon helfen könnte,

sich mancher mehr Gedanken gönnte,

wie es aussieht hier auf Erden!

Muss dazu denn immer erst

Weihnachten werden?

.

.

Kinder kommt und ratet,

was im Ofen bratet!

Hört, wie`s kanllt und zischt.

Bald wird er aufgetischt,

der Zipfel, der Zapfel,

 der Kipfel, der Kapfel,

der gelbrote Apfel.

*

Kinder, lauft schneller,

holt einen Teller,

holt eine Gabel!

Sperrt auf den Schnabel

für den Zipfel, der Zapfel,

der Kipfel der Kapfel,

den goldbraunen Apfel.

*

Sie pusten und prusten,

sie gucken und schlucken,

sie schnalzen und schmecken,

sie lecken und schlecken

den Zipfel, den Zapfel,

den Kipfel, den Kapfel,

den Knusprigen Apfel.

Volksgut aus Bayern

.

Morgen ist Barbaratag

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"Morgen ist Barbaratag" sagt die Mutter zu den Kindern, " wir wollen nicht vergessen, die Barbarazweige zu schneiden." "Warum macht man das?" fragen die Kinder. Da erzählte die Mutter:"Die heilige Barbara hat vor vielen hundert Jahren in Kleinasien gelebt und mußte schon als junges Mädchen sterben, weil sie ihren Glauben an Jesus nicht aufgeben wollte. Am Barbaratag denken wir an dieses tapfere Mädchen, und die Bergleute haben sie sich zur Schutzpatronin auserwählt." "Und die Barbarazweige?" fragen die Kinder noch einmal. "Es ist ein schöner, alter Brauch, am vierten Dezember, dem Barbaratag, Zweige vom Kirschbaum, vom Jasmin oder von der Weide abzuschneiden. Die Stiele werden dann schräg eingekerbt und in lauwarmes Wasser gestellt. Wenn das Wasser alle zwei Tage erneuert wird und die Zweige in einem nicht zu warmen Zimmer stehen, dann blühen sie zu Weihnachten. Der Barbaratag liegt drei Wochen vor Weihnachten, so lange brauchen die Zweige, um zum Blühen zu kommen, deshalb nennt man sie Barbarazweige." "Wenn drei Wochen vor Weihnachten Martinstag wäre, würden sie wahrscheinlich Martinszweige heißen." sagt Martin, der Jüngste, nachdenklich.

.

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Zweige stellte ich ins Zimmer,

an bestimmtem Barbara - Tag.

Werden sie am Weihnachtstage

blühen? Das ist meine Frag.

*

Jeden Tag schau ich nach ihnen,

spreche manch`gar liebes Wort.

Brauche sicher nicht erwähnen,

daß sie steh`n am besten Ort.

*

Hinter einer hellen Scheibe

küßt die Sonne Zweig für Zweig.

Und die Knospen wachsen kräftig,

blühen sie zur Weihnachtszeit.

verfasser unbekannt

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Ein Geschenk für euch - Eine kleine Adventgeschichte von mir

 


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In der guten alten Bauernstube, war es mollig warm.Mutter hatte den Kachelofen gut eingeheitzt.
Auf dem Tisch stand wie jedes Jahr der große runde Adventskranz, den Mutter aus den Tannenästen, die Vater aus dem Wald geholt, gemacht hatte.
Geschmückt mit einer breiten roten Schleife und den vier dicken roten Kerzen, von denen nun alle vier brannten, denn es war der vierte Advent.
Mutter hatte sogar die goldbesprüten Baumnüße vom letzten Jahr daran befestigt.
Grün - Rot  Gold, er sah einfach wunderschön aus, da waren sich alle Kinder einig.
Der Durft von Bratäpfel lag in der Lust, die im Kachelofen vor sich hin schmorten und große Lust auf sie machten.
Mutter machte immer eine feine Vanille-Sauce dazu.
Alle freuten sich immer wieder auf dieses Ritual, das an je