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Gefühle und GedankenFür Dich - für Mich - für Alle
Liebevolle Seiten von mir
Seid recht lieb umarmt von eurem engel mary rosina
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hl.drei könige. Die heilige Jungfrau hatte sich einmal auf ihrer Flucht nach Ägyptenland ohne den heiligen Josef in einem finsteren Walde verlaufen, wo sie voller Angst und Not herumirrte, bis sie endlich schon spät in der Nacht aus ihm heraus und in ein Dörflein kam.Dort klopfte sie an einem stattlichen Bauernhaus an. "Wer ist da?" rief die Besitzerin des Hauses, die aus dem Fenster guckte. "Ich bitt euch, laßt mich und mein Kindlein herein für diese eine Nacht bloß, denn wir kommen von weit her, sind todmüd, und es friert uns sehr!" "Mein Haus ist kein Wirtshaus! Seht, wo ihr sonst unterkommt!" war die Antwort, und traurig ging die heilige Jungfrau mit ihrem Kinde weiter. Da gewahrte sie auf einmal eine kleine, halbverfallene Hütte, aus der noch ein Lichtschein schimmerte. Auch hier klopfte sie an:" "Herein!" rief es von innen heraus, und als die heilige Jungfrau in die Stube trat, kam ihr ein armes Weiblein gar freundlich entgegen und fragte nach ihrem Begehr. Die heilige Jungfrau bat um ein Nachtquartier. "Sehr gern!" sprach das arme Weiblein und bereitete ihren Gästen ein bequemes Nachtlager, nachdem sie sie mit etwas Milch und Brot erquickte hatte. Als nun Maria am anderen Morgen weiterzog, dankte sie dem armen Weiblein und sprach:" Was du heute zuerst tust, das soll dir tausendfach belohnt werden." Da lief das arme Weiblein flugs an ihr Spinnrad und spann fleißig den ganzen Tag, und als sie am Abend auf ihre Arbeit sah, da gewahrte sie mit freudigem Schrecken, daß sie tausend Rocken gesponnen hatte. Einie Zeit darauf, als die heilige Jungfrau auf demselben Wege aus Ägyptenland in ihre Heimat zurückkehrte, begegnete sie wieder der hartherzigen Bäuerin, die ihr damals ein Obdach verweigert hatte. Als diese die heilige Jungfrau sah, ging sie mit freundlicher Miene auf sie zu und bat sie gar schön doch ihr lieber Gast zu sein. Denn sie hatte von dem Lohne, den das arme Weiblein empfangen hatte, vernommen.Maria folgte ihr in ihr Haus und ward aufs köstlichste bewirtet; sie und ihr Kind erhielten sodann auf weichem Pfühle (Kissen) ein herrliches Nachtlager. Als nun am andern Morgen die heilige Jungfrau ihre Heimreise fortsetzte, bedankte sie sich und sprach:"Was du heute zuerst tust, das soll dir tausendfach belohnt werden." Als das reiche Weib das hörte, war sie außer sich vor Freude und bedachte sich, was sie tun sollte. Aber so viel und so sehr sie auch darüber nachdachte, es wollte ihr nichts einfallen. Da schlug sie sich vor lauter Ärger an den Kopf. Das war heute ihre erste Arbeit gewesen, und die ist ihr auch zur Strafe für ihre Hartherzigkeit und Heuchelei so tausendfältig belohnt worden, daß ihr bald Hören und Sehen verging! Aus: Des Knaben Wunderhorn . . Die heiligen drei Könige, geleitet vom Kometenschweif
finden sie die Krippe in der das Jesuskind die erste irdische
Lagerstätte hatte.
Was verbirgt sich hinter den Geschenken: Gold, Weihrauch, Myrrhe?
Weihnachten, verbunden mit Krippe und dem leitenden Stern, der die drei Könige auf die richtige Fährte bringen sollte. Es begann eine neue Epoche. Aus astrologischer Sicht das Fischzeitalter. Astronomisch wird der leuchtende Stern als Jupiter-Saturn Konjunktion dargestellt.
Doch was brachten diese Könige als Geschenk?
Die Gaben Gold Weihrauch und Myrrhe. Waren nicht die Kultobjekte der Pharaonen, Griechen, Inkas bis zum sagenhaften Nibelungenschatz aus Gold?
In der heutigen Zeit ist Gold eine harte Währung. Die Gier nach Gold war in der Geschichte oft Anlass kriegerischer Auseinandersetzungen. Heute ist das schwarze Gold, Erdöl.
Gold, ein Gesundheitsmittel?
Ein berühmter Arzt des Mittelalters, Theophrastus Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus, (1493 – 1541) brachte es auf den Punkt: “Unter allen Elixieren ist Gold das Höchste und Wichtigste für uns. Es ist in der Lage den Körper unzerbrechlich zu erhalten. Trinket Gold und es wird heilen, stellt Euch wieder her“. Ist nun Gold tatsächlich ein Heilmittel? Wohl deshalb auch der Vergleich mit heilender Wirkung der Sonne. Gold ist ein in der Natur vorkommendes gediegenes Mineral. Das Wort stammt aus dem indogermanischen ghel, das soviel wie gelb glänzend bedeutet. Die lateinische Bezeichnung ist Aurum, abgekürzt Aur. Mit einer Mischung von Salzsäure und Salpetersäure als Königswasser bekannt, ist Gold angreifbar. Seit der Antike wird Blattgold verwendet. Nicht alleine um metallische Gegenstände, Stuck, Mobiliar, Rahmen, Ikonen und andere Gegenstände kostbar darzustellen. Ein Blatt wurde dem Essen beigefügt um das Wesen des Goldes, Kraft, Ausstrahlung, Reifung, Glanz, Risikofreude und Verspieltheit, zu übertragen.
Die Homöopathie beschreibt den Einfluss auf Stoffwechsel und Nervensystem. Symbolische Darstellung des Goldes ist bedeutend mit Macht, Reichtum, Sicherheit. Auf der Gefühlsebene vermittelt es Ehrlichkeit, Herzlichkeit und Offenheit. In muslemischen Ländern gilt der Brauch der Frau zur Hochzeit Goldschmuck zu schenken. Nicht etwa um diesen zu ragen sondern als Geldanlage. Die alchimistische Darstellung lässt Gold mit starken Sonnenkräften in Verbindung bringen.
In der heißesten Jahreszeit, Sirus steht hoch am Himmel, dann wird Weihrauch geerntet. Er gedeiht in trockenem Klima auf steinigem, mineralreichen Boden. Die Wurzel graben sich weit verzeigt bis in dreißig Meter Tiefe. Weihrauch gehörte ebenfalls zu den kostbarsten Gütern des Altertums. Es wurde für Ischtar, die Himmelskönigin, Adonis, den Gotte der wieder aufstehenden Natur, Bel den assyrischen Hochgott, entzündet um deren Wohlgefallen zu erreichen. Dem Sonnen- und Orakelgott Apollon war Weihrauch heilig. Der Weihrauchbaum wurde in Ägypten dem Gott Ammon von Theben geweiht. Bis in die heutige zeit wird er in der katholische Kirche als Räucherstoff benutzt. Ebenso ist die Kosmetik- und Parfüm Industrie heute ohne Weihrauchzugaben nicht zu denken. Der medizinische Gebrauch war bereits Heilmittel in der Antike. Es wurde als Stimmungsaufheller in der Psychiatrie genutzt.
Der griechische Arzt Hippokrates, Paracelsus, Hildegard von Bingen, verwendeten Weihrauch als Wunden heilendes Mittel. Selbst bei Husten, Durchfallerkrankungen und Hauterkrankungen wurde Weihrauch von den heilkundigen des Mittelalters genutzt. Der balsamische Duft verbreitet das Gefühl von Frieden und innerer Ruhe. Durch neue Forschungsergebnisse ist der indische Weihrauch in den Vordergrund gerückt. Er soll bei rheumatischen Erkrankungen wirken, ebenso bei allergischen Krankheiten, Magen-Darmerkrankungen und Erkrankungen des zentralen Nervensystems. In Europa sind weitere Behandlungsmöglichkeiten bekannt, so u.a. bei Arthritis, Bronchitis, grippalen Infekten, Colitis ulcerosa. Neuerdings wird Weihrauch bei Hirntumoren eingesetzt.
Der Myrrhe wird nachgesagt: „Wo der Weihrauch eher die geistigen Brücken zu bauen hilft, schafft Myrrhe in erster Linie eine Verbindung zwischen der Seele, dem Fühlen und dem geistigen Menschen.
Myrrhe hilft tatsächlich den Körper zu reinigen und macht die Seele frei und rein. Sie ist Ausdruck der Reinheit und Fruchtbarkeit. Bereits die Hebräer und Assyrer schätzten die reinigende Kraft der Myrrhe. Mythologisch stand sie der ägyptischen Göttin Hathor und der griechischen Aphrodite nahe. Neben Weihrauch war Myrrhe im Altertum und in der antiken Medizin der wichtigste Räucherstoff. Wunden, Lungen- und Nierenleiden, wurden damit mehr oder weniger erfolgreich behandelt. Heute wird sie eingesetzt zur Behandlung bei Prothesendruckstellen.
Alle drei Gaben zusammen waren in der alten Kultur wichtig. Es ist eine Symbolik in den Geschenken der drei Könige zu sehen.
Gold stellt den Geist, Weihrauch die Seele und Myrrhe den Körper dar.
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![]() hl.drei könige. Über dir geht leuchtend der Herr auf, seine Herrlichkeit erscheint über dir. Völker wandern zu deinem Licht und Könige zu deinem strahlenden Glanz. l.Lesung, Jesaja 60,2-3 * Der erste König sagt: " Ich bringe die Kreide, mit der wir unsere Ankunft bei den Menschen durch das Jahr in Erinnerung halten wollen. Mit dieser Kreide schreiben wir den Segensspruch an die Türen." * Der zweite König sagt: "Ich bringe den Stern, der uns dorthin führt, wo wir gebraucht werden." * Der dritte König sagt: "Ich bringe den Weihrauch. Er ist sichtbares Zeichen, daß alles zu Gott gelangt, was wir geben und um was wir bitten." * Der vierte König sagt: "Ich habe keine besondere Gabe. Als Sternsinger möchte ich für alle Kinder eintreten, denen Unrecht geschieht." * Geht nun hinaus und helft ds Licht verbreiten, das mit Jesus in die Welt gekommen ist. Hermann Multhaupt * . Das Segensgebet * Guter Gott, Du sprichst durch Menschen, Dinge und Zeichen zu uns. Gib uns ein Gespür für Deine Sprache in den Dingen, die uns umgeben, und noch viel mehr für das, was Du uns durch Menschen sagst. * Wir bitten Dich um Deinen Segen für die Sternsinger und Sternsingerinnen, die unsere Häuser und Wohnungen besuchen. Segne ihr Reden und Tun, damit sie selbst Segen bringen durch die frohe Botschaft, die sie verkünden. * Segne ihre Begegnungen mit den Menschen, damit sie Wärme bringen in die Angst und Traurigkeit, in Einsamkeit und Verlassenheit. * Segne ihre Fröhlichkeit und schenke ihnen Kraft, das Leben anderer Menschen hell und froh zu machen. * Alle, denen ihr begegnet, segne und beschütze der gute Gott: der Vater, der Sohn und der heilige Geist. E. Meixner .
. Seht den Stern, den wir euch bringen
.
Seht den Stern, den wir euch bringen,
seht den Glanz der hl. Nacht!
Hört die Botschaft, die wir singen,
weil sie frei und fröhlich macht.
Als am hohen Himmelsbogen
dieser fremde Stern erschien,
kamen wir von fern gezogen,
suchten und erforschten ihn.
.
Unser Herz war voller Sehnen,
freundlich lockte uns das Licht.
Stürme, Räuber und Hyänen,
Durst und Hunger schreckten nicht.
Und die Sehnsucht wurde größer,
die der kleine Stern entfacht,
stärker als die Pracht der Schlößer,
als der Reichtum und die Macht.
.
Einen Königsohn verhieß er,
der ein Friedensreich beginnt.
In das Land Judäa wies er,
und wir suchten nach dem Kind.
Doch Herodes, den wir fragten,
der ein böser König war,
glaubte nicht, was wir ihm sagten,
sah nur Aufruhr und Gefahr.
.
Da erschien der Stern uns wieder,
dafür war Herodes blind.
Überm Stalle ging er nieder,
und wir knieten vor dem Kind.
Weihrauch, Gold und Myrrhe gaben
wir für seine Armut her.
Doch was wir empfangen haben,
das war unvergleichlich mehr.
.
Selig sind bei Gott die Armen,
und die sich um Frieden müh`n,
selig die, die sich erbarmen;
reine Herzen schauen ihn.
Die ihr eignes Kreuz annehmen,
auch vom Nächsten einen Teil,
und der Hoffnung sich nicht schämen:
Sie erfahren Gottes Heil.
.
Das hat still und ohne Worte
uns das Kind im Stall gelehrt.
Und wir ziehen von Ort zu Orte,
daß man überall es hört.
Dies ruft unser Namenszeichen
überm neuen Jahre aus:
Mögt ihr nicht Herodes gleichen!
Christus segne dieses Haus.
.
Nur wer segnet, wird gesegnet,
und wer hingibt, der empfängt.
Wer dem Kind im Stall begegnet,
wird beschenkt, indem er schenkt.
Kinder ohne Heim und Essen,
Kinder, arm wie Christus war,
bitten, sie nicht zu vergessen.
Helft ihr auch in diesem Jahr?
.
Musik und Text von Peter Gerloff
.
![]() .
. Die Sternsinger stellen sich vor als Kaspar, Balthasar und Melchior. Daß sie für die drei Erdteile standen, wird auch noch heute so verstanden: Afrika, Europa und Asien, so ist auch ihr Aussehen Kaspar der Schwarze, Melchior der Weiße, Balthasar der gelbe König. Für das Jünglings-,Mannes- und Greisenalter stehen sie auch, so ist es selbst heute noch bekannt und Brauch. Daß diese Erdteile auch nicht gleich alt sind, lernten wir schon in der Schule als Kind. Weihrauch, Myrrhen und Gold, die kostbaren Gaben, der damaligen Zeit, sie dem Kinde geschenkt haben. 20 C+M+B 08 schreiben die Sternsinger an die Tür, mit geweihter Kreide und das steht für: Christus segnet dieses Haus Drei Kreuze stehen für die Dreifaltigkeit, das war in früherer Zeit, Schutz gegen Zauberei und Krankheiten, mit dem Weihwasser sie die Felder weihten. Die Sternsinger sammeln für Menschen in tiefer Not, damit sie auch bekommen ihr tägliches Brot. Schön, daß es noch Kinder gibt, in der heutigen Zeit, die für dieses Brauchtum stehen bereit. Sie tun mit dem gesammelten Geld, viel Gutes auf der gesamten Welt. Heidi Gotti .
Zzum neuen Jahr.
Noch wenige Stunden,
und es ist vorbei, das alte Jahr.
Nicht alle hat`s bewahrt vor der Gefahr
und manchmal fehlte auch das rechte Wort
in "Anderswo" und auch direkt vor Ort,
nicht JEDER geht nun froher seinen Weg.
*
In Altersstunden sagt öfter man Lebewohl
zu Menschen und zu Dingen,
und manchmal mag so froh nicht mehr gelingen,
was letztes Jahr dir tat noch gut.
Du gingst es an mit frohem Mut.
*
Bald fangen neu - zwölf Monde an,
in denen gut Gewolltes manchmal abgetan
und andre Wege du zu gehn hast.
*
Bist sehr oft dann allein,
wenn trägst du schwere Last.
Wie könnt`es anders sein.
Es ist ein altes Spiel,
das Niemandem gefiel.
*
Wenn da ein Herz nicht glüht,
um dich sich lieb noch müht,
wirst eine Last.
Wenn du dein Brot noch hast,
dann meint`s die Welt noch gut.
Ich hoffe auf neuen Mut.
mary rosina
.
.
Das Fest der Liebe ist vorüber,
die Herzen und die Seelen sind noch still.
Wir werden nachdenklich,
war das Jahr gut für uns und die Welt?
Vieles hatten wir uns nicht so vorgestellt;
aber was sagen unsere Herzen?
Sie tatten Freude, sie litten Schmerzen.
Nun lugt das neue Jahr zur Tür herein,
ängstlich fragen wir, wie sird es sein?
Ach, könntest du mir heut schon sagen,
deutlich und klar, was bringst du uns, du neues Jahr?
Werden manche Wünsche und Träume wahr?
Ich möchte dir vertrauen und sage Na klar.
@ mary rosina
.
![]() .
Das alte Jahr ist vergangen,das Neue beginnt.
Wir danken Gott, daß es ist gut gegangen
und hoffen, daß uns das Neue gut gelingt.
*
Sehn wir auf`s alte Jahr zurück,
kommt fassen wir neuen Mut,
denn im neuen Jahr, mit neuem Glück,
kommt eine neue Chance und die ist immer gut.
*
Kommt, auf in ein neues Leben,
kommt ziehen wir froh hinein,
denn immer vorwärts streben,
das soll für uns die Lösung sein!
@ mary rosina
.
.
Noch wenige Stunden,
und es ist vorbei, das alte Jahr.
Nicht alle hat`s bewahrt vor der Gefahr
und manchmal fehlte auch das rechte Wort
in "Anderswo" und auch direkt vor Ort,
nicht JEDER geht nun froher seinen Weg.
*
In Altersstunden sagt öfter man Lebewohl
zu Menschen und zu Dingen,
und manchmal mag so froh nicht mehr gelingen,
was letztes Jahr dir tat noch gut.
Du gingst es an mit frohem Mut.
*
Bald fangen neu - zwölf Monde an,
in denen gut Gewolltes manchmal abgetan
und andre Wege du zu gehn hast.
*
Bist sehr oft dann allein,
wenn trägst du schwere Last.
Wie könnt`es anders sein.
Es ist ein altes Spiel,
das Niemandem gefiel.
*
Wenn da ein Herz nicht glüht,
um dich sich lieb noch müht,
wirst eine Last.
Wenn du dein Brot noch hast,
dann meint`s die Welt noch gut.
Ich hoffe auf neuen Mut.
mary rosina
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Das Fest der Liebe ist vorüber,
die Herzen und die Seelen sind noch still.
Wir werden nachdenklich,
war das Jahr gut für uns und die Welt?
Vieles hatten wir uns nicht so vorgestellt;
aber was sagen unsere Herzen?
Sie tatten Freude, sie litten Schmerzen.
Nun lugt das neue Jahr zur Tür herein,
ängstlich fragen wir, wie sird es sein?
Ach, könntest du mir heut schon sagen,
deutlich und klar, was bringst du uns, du neues Jahr?
Werden manche Wünsche und Träume wahr?
Ich möchte dir vertrauen und sage Na klar.
@ mary rosina
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Das alte Jahr ist vergangen,das Neue beginnt.
Wir danken Gott, daß es ist gut gegangen
und hoffen, daß uns das Neue gut gelingt.
*
Sehn wir auf`s alte Jahr zurück,
kommt fassen wir neuen Mut,
denn im neuen Jahr, mit neuem Glück,
kommt eine neue Chance und die ist immer gut.
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Kommt, auf in ein neues Leben,
kommt ziehen wir froh hinein,
denn immer vorwärts streben,
das soll für uns die Lösung sein!
@ mary rosina
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Noch wenige Stunden,
und es ist vorbei, das alte Jahr.
Nicht alle hat`s bewahrt vor der Gefahr
und manchmal fehlte auch das rechte Wort
in "Anderswo" und auch direkt vor Ort,
nicht JEDER geht nun froher seinen Weg.
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In Altersstunden sagt öfter man Lebewohl
zu Menschen und zu Dingen,
und manchmal mag so froh nicht mehr gelingen,
was letztes Jahr dir tat noch gut.
Du gingst es an mit frohem Mut.
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Bald fangen neu - zwölf Monde an,
in denen gut Gewolltes manchmal abgetan
und andre Wege du zu gehn hast.
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Bist sehr oft dann allein,
wenn trägst du schwere Last.
Wie könnt`es anders sein.
Es ist ein altes Spiel,
das Niemandem gefiel.
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Wenn da ein Herz nicht glüht,
um dich sich lieb noch müht,
wirst eine Last.
Wenn du dein Brot noch hast,
dann meint`s die Welt noch gut.
Ich hoffe auf neuen Mut.
mary rosina
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Das Fest der Liebe ist vorüber,
die Herzen und die Seelen sind noch still.
Wir werden nachdenklich,
war das Jahr gut für uns und die Welt?
Vieles hatten wir uns nicht so vorgestellt;
aber was sagen unsere Herzen?
Sie tatten Freude, sie litten Schmerzen.
Nun lugt das neue Jahr zur Tür herein,
ängstlich fragen wir, wie sird es sein?
Ach, könntest du mir heut schon sagen,
deutlich und klar, was bringst du uns, du neues Jahr?
Werden manche Wünsche und Träume wahr?
Ich möchte dir vertrauen und sage Na klar.
@ mary rosina
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Das alte Jahr ist vergangen,das Neue beginnt.
Wir danken Gott, daß es ist gut gegangen
und hoffen, daß uns das Neue gut gelingt.
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Sehn wir auf`s alte Jahr zurück,
kommt fassen wir neuen Mut,
denn im neuen Jahr, mit neuem Glück,
kommt eine neue Chance und die ist immer gut.
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Kommt, auf in ein neues Leben,
kommt ziehen wir froh hinein,
denn immer vorwärts streben,
das soll für uns die Lösung sein!
@ mary rosina
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Noch wenige Stunden,
und es ist vorbei, das alte Jahr.
Nicht alle hat`s bewahrt vor der Gefahr
und manchmal fehlte auch das rechte Wort
in "Anderswo" und auch direkt vor Ort,
nicht JEDER geht nun froher seinen Weg.
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In Altersstunden sagt öfter man Lebewohl
zu Menschen und zu Dingen,
und manchmal mag so froh nicht mehr gelingen,
was letztes Jahr dir tat noch gut.
Du gingst es an mit frohem Mut.
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Bald fangen neu - zwölf Monde an,
in denen gut Gewolltes manchmal abgetan
und andre Wege du zu gehn hast.
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Bist sehr oft dann allein,
wenn trägst du schwere Last.
Wie könnt`es anders sein.
Es ist ein altes Spiel,
das Niemandem gefiel.
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Wenn da ein Herz nicht glüht,
um dich sich lieb noch müht,
wirst eine Last.
Wenn du dein Brot noch hast,
dann meint`s die Welt noch gut.
Ich hoffe auf neuen Mut.
mary rosina
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Das Fest der Liebe ist vorüber,
die Herzen und die Seelen sind noch still.
Wir werden nachdenklich,
war das Jahr gut für uns und die Welt?
Vieles hatten wir uns nicht so vorgestellt;
aber was sagen unsere Herzen?
Sie tatten Freude, sie litten Schmerzen.
Nun lugt das neue Jahr zur Tür herein,
ängstlich fragen wir, wie sird es sein?
Ach, könntest du mir heut schon sagen,
deutlich und klar, was bringst du uns, du neues Jahr?
Werden manche Wünsche und Träume wahr?
Ich möchte dir vertrauen und sage Na klar.
@ mary rosina
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Das alte Jahr ist vergangen,das Neue beginnt.
Wir danken Gott, daß es ist gut gegangen
und hoffen, daß uns das Neue gut gelingt.
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Sehn wir auf`s alte Jahr zurück,
kommt fassen wir neuen Mut,
denn im neuen Jahr, mit neuem Glück,
kommt eine neue Chance und die ist immer gut.
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Kommt, auf in ein neues Leben,
kommt ziehen wir froh hinein,
denn immer vorwärts streben,
das soll für uns die Lösung sein!
@ mary rosina
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![]() ![]() ![]() Frohe Weihnachten
Frohe Weihnachten wünsche ich euch allen von Herzen. Habt viele schöne und frohe Stunden. Seid recht lieb umarmt eure mary rosina
Der Weihnachtsmann * Hab keine Angst, ich tu dir nichts, komm her zu mir, mein liebes Kind! Komm, wir schauen hoch zum Himmel, dort wo die Englein sind! * Es muß nicht sein, daß du mir alles versprichst, Hörst du wie sie singen und musizieren? Laßt uns froh und munter sein... bis alle Menschen mit ihnen jubilieren. Das läßt sie dann richtig glücklich sein. * Für das Christkind und mich, ist es das schönste im ganzen Jahr, zu beschenken alle Kinder wie dich. Drum ich mit meinem Schlitten dann fahr, um zu sehen leuchtende Kinderaugen. Ich werde immer an das Gute glauben. * Drum bin ich der Weihnachtsmann, mir ist es egal, daß die Reise ist so lang solange die Kinder auf mich warten und noch sind brav, ich die Kinder doch nicht warten lassen darf. @ mary rosina alle Rechte vorbehalten .
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Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken, Schneeflöckchen leise hernieder sinken. Auf Edeltännlein`s grünem Wipfel, häuft sich ein kleiner weißer Zipfel. Und dort vom Fenster her druchbricht den dunklen Tann ein warmes Licht. Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer, die Försterin im Herrenzimmer. In dieser wunderschönen Nacht, hat den Weihnachtsbaum sie g`macht. Als das Rehlein ging zur Ruhe, das Häslein tat auch die Äuglein zu. Ab und zu das Häschen, hebt zwei- dreimal sein Näschen. Es ruhet weiter süß im Dunkeln, derweil die Sternlein traulich funkeln. Da ertötnt es fern wie Silberschellen, im Dorfe hört man die Hunde bellen. Wer`s in der tiefen Nacht, im Schnee noch die Runde macht? Knecht Rupprecht und sein Herr, kommen mit dem sibernen Schlitten, gezogen von den Rentieren, herangeritten. "He, gute Förster`s Frau, habt ihr noch gute Sachen, die armen Menschen Freude machen?" Das Försterhaus schon tief verschneit, doch die Försterin, steht schon bereit. "Diese Pakete, heiliger Mann, das ist alles was ich geben kann!" Die Silberschellen klingen leise, sie machen sich wieder auf die Reise. Im Försterhaus die Kerzen brennen, am Himmel hell ein Sternlein blinkt. Es ist "Heiliger Abend!" @ mary rosina
Meine Strohgeschichte*
![]() .
Meine Strohgeschichte Es war zu Anfang der sechziger Jahre. Ich war im zweiten Schuljahr. Eines Tages im Advent kam unsere Lehrerin mit einem leeren Holzgestell und einem Karton voller Strohhalme in die Klasse. Sie stellte beides auf das Pult und erklärte uns:“ Wie wäre es, wenn ihr euch in diesem Jahr einmal besonders auf Weihnachten vorbereiten würdet, indem ihr versucht, in dieser Adventszeit besonders gut aufzupassen, nicht zu schwätzen, nicht zu stören, eben besonders gut zu sein. Wer es schafft, darf an jedem Mittag einen Strohhalm als Zeichen dafür an die Krippe legen“. Das hörte sich gut an. Das wollte ich versuchen. So schwer konnte es ja wohl nicht sein. Doch an jedem Mittag musste ich feststellen: Du hast es wieder nicht geschafft. So verging die Adventszeit, und meine Enttäuschung wuchs. Wie gerne wäre ich auch mal nach vorne gegangen und hätte stolz meinen Halm in das Gestell gelegt. Ich glaube, ich habe es damals kein einziges Mal soweit gebracht. Heute denke ich: Etwas stimmte an der Sache nicht. Stroh, das ist doch eigentlich nichts besonderes. Im Gegenteil! Man sagt doch: Der hat doch Stroh im Kopf! Er ist ein Dummkopf. Stroh als Zeichen von etwas, das zu nichts taugt, eigentlich unnütz ist. Ich hätte jeden Mittag einen Strohhalm in die Krippe legen zu können als Zeichen dafür, das mir auch an diesem Vormittag wieder fast nichts gelungen war. Heute glaube ich: Jesus nimmt uns an, so wie wir sind. Er nimmt uns auch dann an, wenn wir versagen oder scheitern: im Streit mit dem Freund, mit unseren Ausreden, bei einer fünf in der Klassenarbeit... Wenn wir es vor ihn tragen, schenkt er uns jedes Mal Mut für einen neuen Anfang. Darum wachsen an der Spitze des Strohs die Weizenkörner, die Leben schenken. Darum ruft Johannes in der Wüste, also in einer Gegend ohne Leben, nach dem Retter, dem Erlöser, der das Leben bringt. Darum heißt es, die Steppe steht in Blüte da. Jetzt erinnere ich mich auch an ein paar Sätze, die Johannes XXlll der von 1963- 1963 Papst war, einmal am heiligen Abend 1902, als er noch sehr jung war, aufgeschrieben hat:“ komm, Jesus, komm ich warte auf dich...Ich bin ein armer Hirt, habe nichts als einen elenden Stall, eine kleine Krippe, ein wenig Stroh. Das Stroh meiner Unvollkommenheit...Es ist alles was ich habe. Mich rührt deine Armut, und sie bereitet mir Tränen; und doch weiß ich dir nichts besseres anzubieten“. Stefanie Olschowy Gefunden in einem alten Adventskalender
.
![]() Alles nur Stroh?![]() .
Alles nur Stroh?
*
Schaut euch einmal Stroh an,
nehmt es in die Hand,
schließt die Augen,
werdet still,
versucht, die Länge zu spüren,
die Temperatur,
die Festigkeit,
das Gewicht.
Nun öffnet die Augen,
sprecht über das,
was ihr erfühlt habt.
Früher war dieser Halm einmal grün.
Vielleicht war es ein Getreidehalm
mit einer Ähre,
Körner für Mehl,
Mehl für Brot.
Schaut in den Halm hinein.
Er ist hohl.
Luft ist darin.
Er ist wie eine Röhre gebaut.
Das macht ihn fest.
Aus Stroh kann man viel machen.
Was fällt euch ein?
Strohkränze,
Strohmatten,
Strohteppiche,
Strohdächer,
Strohbetten
und schließlich Strohsterne!
Also: Alles nur Stroh?
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![]() Das Leben ist...![]() .
Das Leben ist wie eine Leiter,
die man einfach nur hinaufgehen muss.
Es können Stufen fehlen oder es können
auch schon einige Stufen morsch sein.
So wie im richtigen Leben.
Deshalb pass auf ! Je höher man kommt,
desto tiefer kann leider auch der Fall sein.
Es zählt nicht, wie oft du hingefallen bist.
Es zählt nur, wie oft man danach wieder aufsteht.
Baue dir zum Schutz ein Sicherungsseil.
Ein Seil aus guten Freunden,
denn sie sind wirklich die Einzigen,
die den Fall für dich mildern können.....
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![]() Nacht und Sterne![]() .
Nacht und Sterne
Die Nacht ist wie die Unendlichkeit des Ozeans. Jeder leuchtende Stern ist wie der Anbeginn einer neuen Zeit. Die Nacht gibt mir Kraft und Hoffnung für kommende Tage und Zeiten. In den Sternen liegt die übermenschliche Ruhe, die jeder Nacht den unendlichen Frieden gibt, die jede Seele braucht. Schau hinauf in die Nacht und in die Sterne und Du wirst Ruhe und Frieden finden, in der Unendlichkeit des Seins.
. Zünden wir ein Lichtlein an...
Zünden wir ein Lichtlein an, . | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||